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Dr. Hannelore Hämmerle
Pressesprecherin
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MPI für Astrophysik, Garching

Press Releases

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Volker Springel zum Direktor am MPA berufen

5. Oktober 2017
Seit dem 1. Oktober 2017 ist Volker Springel neuer Direktor am Max-Planck-Institut für Astrophysik und leitet den Wissenschaftsbereich Numerische Astrophysik, zunächst im Nebenamt und ab 1. August 2018 im Hauptamt. Der theoretische Astrophysiker, der sich hauptsächlich mit Strukturbildung im Universum sowie der Simulation von Galaxien beschäftigt, kehrt damit nach Garching und zu dem Institut zurück, an dem seine wissenschaftliche Karriere begann. [mehr]
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Vorläufer für Tychos Supernova war nicht heiß und leuchtkräftig

25. September 2017
Ein internationales Team von Wissenschaftlern der Monash University (Melbourne, Australien), der Towson und Pittsburgh Universities (USA) sowie des Max-Planck-Instituts für Astrophysik hat die Ursprünge der berühmten Tycho-Supernova neu beleuchtet. Die in Nature Astronomy publizierte Forschung widerlegt die gängige Meinung, dass Tychos Supernova von einem Weißen Zwerg stammte, der langsam Material von einem Begleiter in einem Doppelsternsystem akkretierte.   [mehr]
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Rashid Sunyaev als 2017 Zitierungs-Preisträger ausgewählt

20. September 2017
Seit 2002 nehmen Analysten von Clarivate Analytics (früher Thomson Reuters) jährlich Millionen an Zitaten im Web of Science unter die Lupe, um Spitzenforscher aus den Bereichen Physiologie, Medizin, Physik und Chemie sowie Wirtschaft zu identifizieren. MPA-Direktor Rashid Sunyaev wurde nun als einer der fünf Physik-Preisträger 2017 ausgewählt, für seine "tiefgreifenden Beiträge zum Verständnis des Universums, einschließlich seiner Ursprünge, galaktischen Entstehungsprozesse, der Akkretion schwarzer Löcher und vieler anderer kosmologischer Phänomene". [mehr]
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ERC-Förderung für Simona Vegetti

18. September 2017
Mit Hilfe von starken Gravitationslinsen untersucht Simona Vegetti die Eigenschaften der Dunklen Materie und die Strukturbildung im Universum. Vor kurzem wurde sie als Empfängerin eines ERC Starting Grants ausgewählt, mit dem sie ihre Gruppe nun erweitern kann und ihre einzigartigen Computermodelle verfeinern sowie auf neue, hochwertige Daten anwenden wird. [mehr]
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Biermann-Vorträge 2017: Fusion von Neutronensternen und Gravitationswellen

4. September 2017
Gravitationswellen sind seit ihrer Entdeckung durch LIGO im Jahr 2015 ein top aktuelles Thema in der Astrophysik. Damit sind auch ihre möglichen Vorläufer im Fokus der Forschung – allgemein relativistische Forschung, da es sich bei diesen Objekten entweder um Schwarze Löcher oder Neutronensterne handelt. Der Biermann-Dozent 2017, Masaru Shibata von der Kyoto-Universität, nutzt numerische Simulationen und die allgemeine Relativitätstheorie (kurz „numerische Relativität“), um die Fusion dieser extremen Objekte zu untersuchen und die Eigenschaften der elektromagnetischen Strahlung und der Gravitationswellen vorherzusgen, die bei diesen Ereignissen emittiert werden. [mehr]
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Eugene Churazov und Marat Gilfanov erhalten Belopolsky-Preis für Astrophysik

26. Juli 2017
Die russische Akademie der Wissenschaften verleiht den Belopolsky-Preis für Astrophysik 2017 an Eugene Churazov und Marat Gilfanov für ihre Arbeiten zur Röntgendiagnostik der Akkretionsströmung in der Nähe von Schwarzen Löchern und Neutronensternen in der Milchstraße und anderen Galaxien. [mehr]
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Radioaktive Elemente in Cassiopeia A liefern Hinweise auf Neutrinos als Ursache der Supernova-Explosion

21. Juni 2017
Supernovae sind eine wichtige Quelle chemischer Elemente im Kosmos. Bei diesen Sternexplosionen entstehen in ihrem heißen Innern radioaktive Atomkerne, die über die unsichtbaren Vorgänge Aufschluss liefern können, welche zur Explosion führen. Mithilfe aufwändiger Computerberechnungen gelang es nun einem Team von Forschern am Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA) und am RIKEN Forschungszentrum in Japan, die jüngst gemessene räumliche Verteilung von radioaktivem Titan und Nickel in Cassiopeia A zu erklären. Dieser Gasnebel ist der rund 340 Jahre alte Überrest einer relativ nahen Supernova. Die Computermodelle stützen die theoretische Vorstellung, dass solche Sternexplosionen von Neutrinos ausgelöst werden, die der im Zentrum neu entstehende Neutronenstern abstrahlt. [mehr]
 
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