MPA News 2018

Das Teleskop soll ab dem Jahr 2021 Einblicke in die „kosmische Morgendämmerung“ – die Geburt der ersten Sterne nach dem Urknall – sowie in die Entstehung von Sternen und Galaxien gewähren. Das Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA) beteiligt sich an der Konstruktion des Teleskops und MPA-Wissenschaftler werden die Daten nutzen, um das sehr frühe Universum zu untersuchen. mehr

Bernhard Flierl (LMU) und Titouan Lazeyras (MPA) werden mit dem Universe PhD Award 2018 des Exzellenzclusters Universe für ihre hervorragenden Dissertationen ausgezeichnet. Die Verleihung findet während der Science Week 2018 des Universe Clusters (3. - 6.12.2018) statt. mehr

Inspiriert durch eine Vorlesung über Informationsfeldtheorie gründeten zwei ehemalige MPA-Doktoranden das erfolgreiche Start-up IPT. Für diese Art des Wissenstransfers wurden sowohl die Firmengründer, als auch ihr ehemaliger Betreuer nun durch den Hochsprung-Award ausgezeichnet, der vom Entrepreneurship-Netzwerk der bayerischen Hochschulen am 17.10. verliehen wurde. mehr

Das MPA-Sommerfest 2018 war nicht nur ein besonderer Dank an die diesjährige Biermann-Dozentin Alice Shapley, UCLA, sondern auch die Gelegenheit, zwei MPA-Nachwuchswissenschaftlern zur Verleihung des Kippenhahn-Preises zu gratulieren. Aniket Agrawal erhielt den Preis für seine Arbeit "Large tensor non-Gaussianity from axion-gauge field dynamics". Jens Stücker erhielt den Preis für seine Arbeit "The median density of the Universe". mehr

Professor Rashid Sunyaev, emeritierter Direktor am Max-Planck-Institut für Astrophysik, ist mit dem Marcel Grossmann-Preis 2018 ausgezeichnet worden. mehr

mit Professorin Alice Shapley, UCLA, Abt. Physik und Astronomie mehr

Letzte Woche gab die Gruber-Stiftung bekannt, dass der diesjährige Kosmologiepreis an das Planck-Team vergeben wird, dem auch Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA) angehören. Von 2009 bis 2013 sammelte das Planck-Observatorium der Europäischen Weltraumorganisation Daten, die eine endgültige Beschreibung des Universums auf größten und kleinsten Skala lieferten. "Diese Messungen", heißt es in der Begründung des Gruber-Preises, "führten zur Bestimmung der kosmologischen Parameter (Materiegehalt, Geometrie und Entwicklung des Universums) mit bisher unerreichter Präzision". mehr

Zur Redakteursansicht