Kontakt

Dr. Hannelore Hämmerle
Pressesprecherin
Telefon:+49 89 30000-3980Fax:+49 89 30000-3569
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MPI für Astrophysik, Garching

https://www.mpa-garching.mpg.de/

Struktur

Geschäftsführender Direktor
Prof. Dr. Simon D.M. White

Wissenschaftliche Mitglieder, Kollegium, Direktoren
Prof. Dr. Guinevere Kauffmann
Prof. Dr. Eiichiro Komatsu
Prof. Dr. Volker Springel
Prof. Dr. Simon D.M. White

Externe Wissenschaftliche Mitglieder
Prof. Dr. Martin Asplund
Prof. Dr. Riccardo Giacconi †
Prof. Dr. Rolf-Peter Kudritzki
Prof. Dr. Werner Tscharnuter

Verwaltungsleitung
Hendrik Wanger

Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Hannelore Haemmerle
Tel: 089 30000-3980
Cornelia Rickl
Tel: 089 30000-2201
Dr. Hans-Thomas Janka
Tel: 089 30000-2228

Seminare

Max-Planck-Institut für Astrophysik

Aktuelles am MPA

Der Planck-Satellit der ESA hat keine neuen Beweise für die rätselhaften kosmischen Anomalien gefunden, die in seiner ersten, 2013 veröffentlichten Temperaturkarte des Universums auftauchten. Diese Anomalien zeigen sich schwach bei großen Winkelskalen. Das Planck-Team untersuchte nun die Polarisierung des CMB, konnten in ihrer heute veröffentlichten Analyse allerdings nur schwache Hinweise darauf finden, dass einige der Anomalien tatsächlich existieren könnten. Polarisationsdaten zur Bestätigung oder Wiederlegung der CMB Anomalien zu nutzen, wurde bereits 2010 am MPA von Mona Frommert und Torsten Enßlin vorgeschlagen. Die jüngste Studie schließt die potenzielle Relevanz der Anomalien für neue Physik nicht aus, das Geheimnis der Anomalien ist aber noch nicht gelüftet.

Planck findet keine neuen Beweise für kosmische Anomalien

Der Planck-Satellit der ESA hat keine neuen Beweise für die rätselhaften kosmischen Anomalien gefunden, die in seiner ersten, 2013 veröffentlichten Temperaturkarte des Universums auftauchten. Diese Anomalien zeigen sich schwach bei großen Winkelskalen. Das Planck-Team untersuchte nun die Polarisierung des CMB, konnten in ihrer heute veröffentlichten Analyse allerdings nur schwache Hinweise darauf finden, dass einige der Anomalien tatsächlich existieren könnten. Polarisationsdaten zur Bestätigung oder Wiederlegung der CMB Anomalien zu nutzen, wurde bereits 2010 am MPA von Mona Frommert und Torsten Enßlin vorgeschlagen. Die jüngste Studie schließt die potenzielle Relevanz der Anomalien für neue Physik nicht aus, das Geheimnis der Anomalien ist aber noch nicht gelüftet. [mehr]
Radioastronomen konnten einen "Strom" von Magnetfeldern und relativistischen Elektronen entlang eines Filaments identifizieren, das die Galaxienhaufen Abell 0399 und Abell 0401 verbindet. Dank der vom Radioteleskop LOFAR (LOw-Frequency ARray) gesammelten Daten war es erstmals möglich, diese Spuren der weit ausgedehnten Filamente des kosmischen Netzes in Beobachtungen bei Radiowellenlängen nachzuweisen und zu vermessen. MPA betreibt eine der LOFAR-Antennenstationen und beteiligt sich an der Suche nach diffuser Radioemission aus Galaxienhaufen und Filamenten.

Eine "kosmische Aurora" beleuchtet die Verbindung zwischen zwei Galaxienhaufen

Radioastronomen konnten einen "Strom" von Magnetfeldern und relativistischen Elektronen entlang eines Filaments identifizieren, das die Galaxienhaufen Abell 0399 und Abell 0401 verbindet. Dank der vom Radioteleskop LOFAR (LOw-Frequency ARray) gesammelten Daten war es erstmals möglich, diese Spuren der weit ausgedehnten Filamente des kosmischen Netzes in Beobachtungen bei Radiowellenlängen nachzuweisen und zu vermessen. MPA betreibt eine der LOFAR-Antennenstationen und beteiligt sich an der Suche nach diffuser Radioemission aus Galaxienhaufen und Filamenten.

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Von Professor Anatoly Spitkovsky, Department of Astrophysical Sciences an der Princeton University.

Biermann-Vorträge 2019: Kinetische Modellierung astrophysikalischer Plasmen

3. Juni 2019

Von Professor Anatoly Spitkovsky, Department of Astrophysical Sciences an der Princeton University. [mehr]
 
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