Aktuelles am MPA


Hinweis wegen Corona: Erreichbarkeit des MPA

Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, hat das MPA Vorkehrungen zum Schutz seiner Beschäftigten beschlossen. Insbesondere werden die MitarbeiterInnen soweit möglich im Homeoffice arbeiten. Vorerst werden keine öffentlichen Veranstaltungen mehr stattfinden, auf Dienstreisen und Konferenzteilnahmen werden wir bis auf Weiteres verzichten. Besprechungen werden per Videokonferenz durchgeführt.
Die telefonische Erreichbarkeit kann deshalb eingeschränkt sein, bitte setzten Sie sich bevorzugt per Email mit den Kollegen in Verbindung; bitte beachten Sie, dass sich Antworten verzögern können. Die Post wird weiterhin entgegengenommen, beachten Sie bitte auch hier, dass es zu Verzögerungen in der Beantwortung von Briefen kommen kann.

Ein Sechstel des Himmels mit dem SRG/eROSITA-Observatorium

4. Februar 2020

Vor etwas mehr als einem Monat begann das SRG-Observatorium mit seiner Himmelsdurchmusterung. Die Raumfähre befindet sich auf einer Halo-Umlaufbahn um den Lagrange-Punkt L2 des Sonne-Erde-Systems. Dabei rotiert sie um eine auf die Sonne ausgerichtete Achse. Seit Beginn des Scans haben die Teleskope ART-XC und eROSITA bereits mehr als 1/6 der gesamten Himmelskugel abgedeckt und die hervorragenden Fähigkeiten von SRG bei der Kartierung des Röntgenhimmels demonstriert. Bis Mitte Juni 2020 werden die Wissenschaftler die erste Karte des gesamten Himmels haben, nach vier Jahren wird jeder Teil des Himmels acht Mal abgedeckt sein, was die Empfindlichkeit der Durchmusterung um das 20- bis 30-fache im Vergleich zu der ROSAT-Karte erhöht.

Neue Erkenntnisse über die hellsten Explosionen im Universum

24. Januar 2020

Für einige bislang nicht identifizierte Linien im Spektrum einer der hellsten jemals beobachteten Sternexplosionen, der Supernova SN 2006gy, haben Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Astrophysik nun eine Erklärung gefunden. Die Spektrallinien stammen von neutralem Eisen, was für eine derart energiereiche Sternexplosion sehr ungewöhnlich ist und bedeutet, dass mehr als ein Drittel der Masse unserer Sonne von diesem schweren Element entstanden sein muss. Die Dominanz von Eisen im Spektrum erlaubt es, etliche der bislang favorisierten Explosionsszenarien für SN 2006gy auszuschließen, und leistet stattdessen einem komplett neuen Szenario Vorschub.

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eROSITA: Röntgenaugen blicken auf den Himmel

von 19:00 bis 20:30 Uhr

Muss wegen der Covid19-Krise leider ausfallen.

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Seminare

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30.03.2020 - 29.06.2020
ESO Headquarters, Garching

eROSITA: Röntgenaugen blicken auf den Himmel

Muss wegen der Covid19-Krise leider ausfallen.
07.04.2020 19:00 - 20:30
Muffatwerk, Zellstr. 4 (S-Bahn, Isartor / Rosenheimer Platz)

Über das MPA


Struktur

Geschäftsführender Direktor
Prof. Dr. Volker Springel

Wissenschaftliche Mitglieder, Kollegium, Direktoren
Prof. Dr. Guinevere Kauffmann
Prof. Dr. Eiichiro Komatsu
Prof. Dr. Volker Springel

Emeritierte Wissenschaftliche Mitglieder
Prof. Dr. Wolfgang Hillebrandt
Prof. Dr. Rashid Sunyaev
Prof. Dr. Simon White

Externe Wissenschaftliche Mitglieder
Prof. Dr. Martin Asplund
Prof. Dr. Rolf-Peter Kudritzki
Prof. Dr. Werner Tscharnuter

Verwaltungsleitung
Hendrik Wanger

Kontakt

Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Hannelore Haemmerle
Tel: 089 30000-3980
Cornelia Rickl
Tel: 089 30000-2201
Dr. Hans-Thomas Janka
Tel: 089 30000-2228

email: pr@mpa-garching.mpg.de

Max-Planck-Institut für Astrophysik
Postfach 1317
D-85741 Garching, Deutschland

Hinweise zur Anreise

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