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Dr. Hannelore Hämmerle

Pressesprecherin
Telefon:+49 89 30 000 3980Fax:+49 89 30 000 3569
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MPI für Astrophysik, Garching

Adresse

Max Planck Institute for Astrophysics, Garching
Karl-Schwarzschild-Str. 1
Postfach 1317
D-85741 Garching, Germany

Struktur

Geschäftsführender Direktor
Prof. Dr. Eiichiro Komatsu

Wissenschaftliche Mitglieder, Kollegium, Direktoren
Dr. Guinevere Kauffmann
Prof. Dr. Eiichiro Komatsu
Prof. Dr. Rashid Sunyaev
Prof. Dr. Simon D.M. White

Externe Wissenschaftliche Mitglieder
Prof. Dr. Martin Asplund
Prof. Dr. Riccardo Giacconi
Prof. Dr. Rolf-Peter Kudritzki
Prof. Dr. Werner Tscharnuter

Verwaltungsleitung
Hendrik Wanger

Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Hannelore Haemmerle
Tel: 089 30000-3980
Cornelia Rickl
Tel: 089 30000-2201
Dr. Hans-Thomas Janka
Tel: 089 30000-2228

Seminare

Max-Planck-Institut für Astrophysik

<p>Neue Daten des Planck-Satelliten und des South-Pole-Telescopes f&uuml;r den kosmischen Mikrowellenhintergrund (CMB) ergeben, zusammen mit einem neuen, am MPA entwickelten Algorithmus zur Komponentenseparation, sehr viel genauere Grenzen f&uuml;r zwei Parameter, die die Abweichung des CMB von einer Schwarzk&ouml;rperstrahlung messen. </p>

Neue Grenzen für spektrale Verzerrungen des kosmischen Mikrowellenhintergrunds

Neue Daten des Planck-Satelliten und des South-Pole-Telescopes für den kosmischen Mikrowellenhintergrund (CMB) ergeben, zusammen mit einem neuen, am MPA entwickelten Algorithmus zur Komponentenseparation, sehr viel genauere Grenzen für zwei Parameter, die die Abweichung des CMB von einer Schwarzkörperstrahlung messen.

Neueste Computersimulationen in drei Dimensionen n&auml;hern sich einer Antwort auf die jahrzehntealte Frage wie massereiche Sterne als Supernovae explodieren. Mit den st&auml;rksten verf&uuml;gbaren Supercomputern, konnten die Wissenschaftler jetzt zeigen, dass der neutrinogetriebene Explosionsmechanismus tats&auml;chlich funktioniert.

Dreidimensionale Computermodelle stützen Neutrinos als Ursache von Supernovaexplosionen

Neueste Computersimulationen in drei Dimensionen nähern sich einer Antwort auf die jahrzehntealte Frage wie massereiche Sterne als Supernovae explodieren. Mit den stärksten verfügbaren Supercomputern, konnten die Wissenschaftler jetzt zeigen, dass der neutrinogetriebene Explosionsmechanismus tatsächlich funktioniert.
Die Sternentstehungsrate in Galaxien &auml;ndert sich erheblich, sowohl bei verschiedenen Galaxientypen als auch &uuml;ber galaktische Zeitskalen hinweg. MPA-Astronomen haben nun versucht, genauere Einblicke zu erhalten, wie sich das interstellare Medium in unterschiedlichen Galaxien ver&auml;ndert, indem sie das molekulare Gas in einer Vielzahl von Galaxien untersuchten.

Wie Sterne aus molekularem Gas entstehen

Die Sternentstehungsrate in Galaxien ändert sich erheblich, sowohl bei verschiedenen Galaxientypen als auch über galaktische Zeitskalen hinweg. MPA-Astronomen haben nun versucht, genauere Einblicke zu erhalten, wie sich das interstellare Medium in unterschiedlichen Galaxien verändert, indem sie das molekulare Gas in einer Vielzahl von Galaxien untersuchten.
Eine Forschergruppe am MPA hat nun eine neue Methode entwickelt, das Signal von gro&szlig;en Himmeldsdurchmusterungen effizienter aus realen Beobachtungen zu extrahieren.

Die großräumige Struktur des Universums wird neu vermessen: die positionsabhängige Zwei-Punkt-Korrelations-Funktion

Eine Forschergruppe am MPA hat nun eine neue Methode entwickelt, das Signal von großen Himmeldsdurchmusterungen effizienter aus realen Beobachtungen zu extrahieren.
Durch die Kombination der Daten von 250.000 einzelnen Objekten ist es einem vom MPA geleiteten Wissenschaftlerteam zum ersten Mal gelungen, die R&ouml;ntgenemission einheitlich f&uuml;r Objekte zu messen, deren Massen von Milchstra&szlig;en-&auml;hnlichen Objekten bis hin zu m&auml;chtigen Galaxienhaufen reichen.

Was die Röntgenemission von Galaxien und Galaxienhaufen verrät

Durch die Kombination der Daten von 250.000 einzelnen Objekten ist es einem vom MPA geleiteten Wissenschaftlerteam zum ersten Mal gelungen, die Röntgenemission einheitlich für Objekte zu messen, deren Massen von Milchstraßen-ähnlichen Objekten bis hin zu mächtigen Galaxienhaufen reichen.
Massereiche Sterne explodieren am Ende ihres Lebens als Supernova, doch wie genau verl&auml;uft die Explosion und welche Rolle spielen ganz unterschiedliche physikalische Prozesse? Zum ersten Mal konnten Wissenschaftler am Max-Planck-Institut f&uuml;r Astrophysik nun eine Sternexplosion vollst&auml;ndig in allen drei Dimensionen mit detaillierter Physik simulieren.

Computersimulation zeigt erfolgreiche Sternexplosion in drei Dimensionen

Massereiche Sterne explodieren am Ende ihres Lebens als Supernova, doch wie genau verläuft die Explosion und welche Rolle spielen ganz unterschiedliche physikalische Prozesse? Zum ersten Mal konnten Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Astrophysik nun eine Sternexplosion vollständig in allen drei Dimensionen mit detaillierter Physik simulieren.
Wissenschaftler des MPA kombinierten hochaufl&ouml;sende Bilder der ALMA-Teleskope mit einem neuen System zum Entzerren der Bilder einer starken Gravitationslinse, um so das erste detaillierte Abbild einer jungen und entfernten Galaxie zu erhalten, die mehr als 11 Milliarden Lichtjahre von der Erde entfernt ist.

Staubige Strukturen in einer weit entfernten Galaxie

Wissenschaftler des MPA kombinierten hochauflösende Bilder der ALMA-Teleskope mit einem neuen System zum Entzerren der Bilder einer starken Gravitationslinse, um so das erste detaillierte Abbild einer jungen und entfernten Galaxie zu erhalten, die mehr als 11 Milliarden Lichtjahre von der Erde entfernt ist.

Aktuelles am MPA

In der Astrophysik ist der Gravitationslinseneffekt mittlerweile ein gebräuchliches Werkzeug, um die Verteilung der Dunklen Materie einzuschränken. Simona Vegetti jedoch verwendet diesen Effekt für einen ganz bestimmten Zweck: mit hochauflösenden Bildern von starken Gravitationslinsen versucht sie kleine Satellitengalaxien im fernen Universum zu finden und ihre Eigenschaften einzugrenzen. Vor kurzem wurde sie zur Leiterin einer Max-Planck-Nachwuchsgruppe am MPA ernannt, mit der sie ihre Studien unter Verwendung dieser Technik entscheidend ausweiten kann.

Simona Vegetti baut eigene Nachwuchsgruppe am MPA auf

25. August 2015

In der Astrophysik ist der Gravitationslinseneffekt mittlerweile ein gebräuchliches Werkzeug, um die Verteilung der Dunklen Materie einzuschränken. Simona Vegetti jedoch verwendet diesen Effekt für einen ganz bestimmten Zweck: mit hochauflösenden Bildern von starken Gravitationslinsen versucht sie kleine Satellitengalaxien im fernen Universum zu finden und ihre Eigenschaften einzugrenzen. Vor kurzem wurde sie zur Leiterin einer Max-Planck-Nachwuchsgruppe am MPA ernannt, mit der sie ihre Studien unter Verwendung dieser Technik entscheidend ausweiten kann. [mehr]
Beim diesjährigen Sommerfest des MPA gab es viel Grund zum Feiern: mit Richard D’Souza und Marco Selig haben gleich zwei MPA-Nachwuchswissenschaftler herausragende wissenschaftliche Arbeiten geschrieben und erhalten hierfür den Kippenhahn-Preis 2014. Außerdem stellte das Fest auch den krönenden Abschluss der Biermann-Lectures von Isabelle Baraffe da, bei denen sich dieses Jahr alles um Exoplaneten drehte.

Kippenhahn-Preis 2014 wird an zwei Nachwuchswissenschaftler verliehen

3. August 2015

Beim diesjährigen Sommerfest des MPA gab es viel Grund zum Feiern: mit Richard D’Souza und Marco Selig haben gleich zwei MPA-Nachwuchswissenschaftler herausragende wissenschaftliche Arbeiten geschrieben und erhalten hierfür den Kippenhahn-Preis 2014. Außerdem stellte das Fest auch den krönenden Abschluss der Biermann-Lectures von Isabelle Baraffe da, bei denen sich dieses Jahr alles um Exoplaneten drehte. [mehr]
 
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