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Dr. Hannelore Hämmerle
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MPI für Astrophysik, Garching

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Die Oskar-Klein-Medaille für 2015 wird an Rashid Sunyaev verliehen

4. Februar 2016
Professor Rashid Sunyaev, Direktor am Max-Planck-Institut für Astrophysik wird mit der Oskar-Klein-Medaille für 2015 von der Universität Stockholm und dem Nobelkomitee der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet. Die Gedenkveranstaltung mit seinem Vortrag zum Thema "Unavoidable distortions in the spectrum of CMB and the Blackbody Photosphere of our Universe" fand am 4. Februar 2016 im Oskar-Klein-Auditorium am AlbaNova University Centre in Stockholm statt. [mehr]
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Wo sind die ganzen Nebel, die von superweichen Röntgenquellen ionisiert wurden?

1. Februar 2016
Das Schicksal massearmer Sterne, wie unserer Sonne, ist es, ihr brennbares Material im Kern aufzubrauchen, ihre Hüllen abzustoßen und gleichzeitig einen heißen Kern, einen sogenannten Weißen Zwerg, zurückzulassen. Auf sich allein gestellt, kühlen diese Objekte langsam über Milliarden von Jahren hinweg, ab. Akkretiert ein Weißer Zwerg jedoch Material von einem stellaren Begleiter, so kann er zu einer unglaublich hellen Quelle für extreme UV- und weiche Röntgenstrahlung, einer "superweichen Röntgenquelle" (aus dem Englischen: SSS), werden. Die Strahlung einer solchen SSS wird ohne weiteres durch jegliches umgebendes interstellares Gas absorbiert, wodurch Emissionslinien-Nebel entstehen. Man würde daher erwarten, dass alle superweichen Röntgenquellen mit einem derartigen Nebel einhergehen. Allerdings wurde bei allen, in den letzten drei Jahrzehnten beobachten SSS, nur eine Quelle mit einem solchen Nebel gefunden. Offensichtlich gibt es Defizite im Verständnis dieser unglaublichen Objekte. Wissenschaftler am MPA und am Monash-Zentrum für Astrophysik haben nun das Puzzle zusammengesetzt. [mehr]
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Die Vielfalt der stellaren Halos in massereichen Scheibengalaxien

1. Januar 2016
Die stellaren Halos von Galaxien sind diffuse und lichtschwache Komponenten, die den Wissenschaftlern einen Einblick in die Entstehungsgeschichte von Galaxien bieten. Ein Forscherteam am MPA hat nun die Eigenschaften der stellaren Halos in großen Scheibengalaxien untersucht. Dabei wurden sowohl Beobachtungen als auch modernste Simulationen der Galaxienentstehung verwendet. Die Wissenschaftler fanden eine große Vielfalt in den Eigenschaften der Halos bei Galaxien, die sich - ansonsten - in Bezug auf Morphologie, Masse und Leuchtkraft sehr ähneln. Die beobachteten Eigenschaften, wie die mittlere Metallizität als Funktion des galaktozentrischen Abstands, können durch die Simulationen reproduziert werden, vorausgesetzt sie werden in gleicher Weise analysiert, wie die Beobachtungsdaten. [mehr]
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Simon White in die Chinesische Akademie der Wissenschaften gewählt

22. Dezember 2015
Bei der zweijährigen Wahlversammlung zur Mitgliedschaft im November 2015 nahm die Chinesische Akademie der Wissenschaften (CAS) MPA-Direktor Simon White als auswärtiges Mitglied auf. Er erhält diese Auszeichnung in Anerkennung seiner wissenschaftlichen Leistungen und seiner Verdienste bei der Weiterentwicklung von Wissenschaft und Technologie in China. [mehr]
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Fabian Schmidt erhält ERC Starting Grant

15. Dezember 2015
In seiner diesjährigen Vergabe wählte der Europäische Forschungsrat (ERC) Fabian Schmidt vom Max-Planck-Institut für Astrophysik für einen der stark umkämpften „Starting Grants“ aus. Dieser Grant wird es Fabian Schmidt ermöglichen, seine eigene Forschungsgruppe aufzubauen, um das sehr frühe Universum und die allgemeine Relativitätstheorie zu untersuchen. [mehr]
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Wie Supernova-Explosionen das interstellare Medium formen und galaktische Ausflüsse antreiben

1. Dezember 2015
Wissenschaftler am MPA haben mit komplexen Computersimulationen den Einfluss von Supernova-Explosionen auf die chemischen und thermodynamischen Eigenschaften des interstellaren Mediums und galaktische Ausflüsse untersucht.  [mehr]
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Die Verteilung des atomaren Wasserstoffes in simulierten Galaxien

1. November 2015
Bei simulierten Galaxien in der kosmologisch-hydrodynamischen “EAGLE” Computersimulation stimmt die Verteilung des atomaren Wasserstoffs in bisher unerreichter Genauigkeit mit Beobachtungen überein. Durch diesen Erfolg kann EAGLE den Astrophysikern als wichtiges Hilfsmittel dienen, um zum Beispiel die Herkunft des atomaren Wasserstoffes in beobachteten Galaxien besser zu verstehen. Eine Unstimmigkeit in EAGLE ist allerdings, dass einige simulierte Galaxien zu große Löcher in ihren Wasserstoffscheiben aufweisen – in zukünftigen Simulationen müssen die Modelle für Supernovaexplosionen und die interstellare Materie daher noch weiter verbessert werden. [mehr]
 
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