Kontakt

Dr. Hannelore Hämmerle
Pressesprecherin
Telefon:+49 89 30000-3980Fax:+49 89 30000-3569
E-Mail:pr@...

MPI für Astrophysik, Garching

https://www.mpa-garching.mpg.de/

Struktur

Geschäftsführender Direktor
Prof. Dr. Simon D.M. White

Wissenschaftliche Mitglieder, Kollegium, Direktoren
Prof. Dr. Guinevere Kauffmann
Prof. Dr. Eiichiro Komatsu
Prof. Dr. Volker Springel
Prof. Dr. Simon D.M. White

Externe Wissenschaftliche Mitglieder
Prof. Dr. Martin Asplund
Prof. Dr. Riccardo Giacconi †
Prof. Dr. Rolf-Peter Kudritzki
Prof. Dr. Werner Tscharnuter

Verwaltungsleitung
Hendrik Wanger

Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Hannelore Haemmerle
Tel: 089 30000-3980
Cornelia Rickl
Tel: 089 30000-2201
Dr. Hans-Thomas Janka
Tel: 089 30000-2228

Seminare

Max-Planck-Institut für Astrophysik

Aktuelles am MPA

Die Daten einer der umfangreichsten und detailliertesten Simulationen des Universums sind nun größtenteils veröffentlicht: das IllustrisTNG-Team macht mehr als 1 Petabyte seiner Daten der Öffentlichkeit zugänglich. Die IllustrisTNG-Simulation zeichnet sich durch die Vielfalt der Längenskalen aus, die sie umfasst: Nicht nur die größtmöglichen Strukturen im Kosmos, Dutzende von Millionen Lichtjahren, sondern auch Details bis hinunter zur Größe der Strukturen in Galaxien, weniger als ein paar tausend Lichtjahre, werden erfasst. Das ermöglicht vielfältige Anwendungen in der Astronomie – von der Erforschung der großräumigen Struktur des Universums über die Erforschung der Galaxienbildung und der Sternentstehung in Galaxien bis hin zu Studien des intergalaktischen Mediums. Die Daten stehen zum Herunterladen zur Verfügung, können aber auch interaktiv erkundet werden.

Erkunde das TNG-Universum!

Die Daten einer der umfangreichsten und detailliertesten Simulationen des Universums sind nun größtenteils veröffentlicht: das IllustrisTNG-Team macht mehr als 1 Petabyte seiner Daten der Öffentlichkeit zugänglich. Die IllustrisTNG-Simulation zeichnet sich durch die Vielfalt der Längenskalen aus, die sie umfasst: Nicht nur die größtmöglichen Strukturen im Kosmos, Dutzende von Millionen Lichtjahren, sondern auch Details bis hinunter zur Größe der Strukturen in Galaxien, weniger als ein paar tausend Lichtjahre, werden erfasst. Das ermöglicht vielfältige Anwendungen in der Astronomie – von der Erforschung der großräumigen Struktur des Universums über die Erforschung der Galaxienbildung und der Sternentstehung in Galaxien bis hin zu Studien des intergalaktischen Mediums. Die Daten stehen zum Herunterladen zur Verfügung, können aber auch interaktiv erkundet werden.

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Knifflige Fragen, die Tücken der Technik und viele Informationen auf Englisch – die Mädchen, die das MPA dieses Jahr zum Girls’ Day besuchten, wurden vor einige Herausforderungen gestellt. Mit der Hilfe der Kollegen am MPA konnten sie diese aber alle meistern, so dass am Ende eines arbeitsreichen Tages nicht nur alle Gruppen ihre Aufgaben beendeten sondern die Mädchen auch einen Einblick in die Arbeit an einem wissenschaftlichen Institut erhalten hatten.

Mädchen forschen

28. März 2019

Knifflige Fragen, die Tücken der Technik und viele Informationen auf Englisch – die Mädchen, die das MPA dieses Jahr zum Girls’ Day besuchten, wurden vor einige Herausforderungen gestellt. Mit der Hilfe der Kollegen am MPA konnten sie diese aber alle meistern, so dass am Ende eines arbeitsreichen Tages nicht nur alle Gruppen ihre Aufgaben beendeten sondern die Mädchen auch einen Einblick in die Arbeit an einem wissenschaftlichen Institut erhalten hatten. [mehr]
Mit dem Radioteleskop LOFAR hat ein internationales Forscherteam überraschende Strukturen von Gewitterblitzen in der Erdatmosphäre entdeckt. Diese „Nadeln“ können Gewitterwolken wieder aufladen, so dass sie sich nach kurzer Zeit ein zweites Mal entladen. An dem LOFAR-Radioteleskop ist das MPA mit einer Station in Unterweilenback beteiligt.

Warum Gewitterwolken mehrfach blitzen

Mit dem Radioteleskop LOFAR hat ein internationales Forscherteam überraschende Strukturen von Gewitterblitzen in der Erdatmosphäre entdeckt. Diese „Nadeln“ können Gewitterwolken wieder aufladen, so dass sie sich nach kurzer Zeit ein zweites Mal entladen. An dem LOFAR-Radioteleskop ist das MPA mit einer Station in Unterweilenback beteiligt. [mehr]
 
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