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Mitarbeiter
Es sind insgesamt 120
Mitarbeiter (einschließlich der
Drittmittelbeschäftigten und Nichtwissenschaftler) am Institut
beschäftigt. Darunter 46
Wissenschaftler von denen 34
Nachwuchswissenschaftler (Doktoranden) sind. Ausserdem sind
noch 61 (alle Wiss. mehr als 14 Tage am Institut) Gastwissenschaftler am Institut tätig
Das Gebäude Das MPA-Gebäude selbst wirkt sich
sehr vorteilhaft auf die Forschungsaktivitäten aus. Es wurde von
den Architekten des ESO Hauptgebäudes konstruiert und diese
beiden Gebäude gelten allgemein als wichtige und originelle
Beispiele der Architektur in dieser Zeit. Obwohl die unkonventionelle
Anordnung des MPA die Besucher beim ersten Mal leicht verwirrt, ist
das offene Gebäude mit zentralem Mittelpunkt sehr effektiv
für einen regen Austausch zwischen Wissenschaflern und sorgt
für eine angenehme Athmosphäre.
Bibliothek Das MPA und MPE teilen sich eine große und
umfangreiche astronomisch-orientierte Bibliothek, die im
MPA-Gebäude untergebracht ist. Alle bedeutenden astronomischen
Bücher und Zeitschriften sind verfügbar. Das
Bücherei-Team kann auch Zugang zu einer Vielzahl von on-line
Archiven ermöglichen und ist dabei dieses Potential
auszuweiten. Noch weiteres Bibliotheksmaterial verfügt ESO, die
u.a. eine komplette Sammlung von optischen Himmelskarten und
photographischen Himmelsmessungen besitzt.
Daten-Anlagen Weitere große
Datananalyse-möglichkeiten sind am MPE verfügbar, und zwar
das Europa-Datenzentrum des ROSAT-Satelliten und ein Datenzentrum
für die ISO-Satelliten-Mission.
Computer-Einrichtungen Am MPA wurde immer besonderen Wert
auf numerische Astrophysik und damit auf das Vorhandensein exzellenter
Rechner-Kapazitäten gelegt. Zur Zeit besteht das institutseigene
Computer-System aus einigen zentralen Linux-basierten Computer Servern, die
ergänzt werden durch SUN Workstations, die für
spezielle Zwecke benötigt werden. Die Benutzer haben Zugang zu
den zentralen Systemen über Linux-basierte Desktop-PCs.
Die Daten werden ebenfalls zentral auf Fileservern
mit einer Gesamtkapazität von etwa 20 Terabyte verwaltet und
über das AFS-Filesystem verteilt.
Für außerordentliche Anforderungen steht das zentrale
Rechenzentrum der Max-Planck Gesellschaft in Garching ( RZG) zur Verfügung, das nur
wenige hundert Meter entfernt liegt. Es bietet unter anderem einen
hoch-parallelen IBM-Regatta-Supercomputer, eine 64-Prozessor SGI Altix
und weitere Supercomputer an. Daneben stehen
leistungsfähige Workstation- und einige Linux-Cluster zur
Verfügung. Besonders wichtig ist auch der Massenspeicher mit
einer Gesamtkapazität von einigen hundert TByte. Alle Mitarbeiter
des MPA haben freien Zugang zum RZG; der Datenaustausch erfolgt dank
AFS nahezu transparent.
MPA und RZG sind durch ein leistungsfähiges Gigabit-Ethernet
verbunden; das RZG wiederum nach außen an das GByte DFN-Backbone
angebunden. Das gesamte Campus-Netzwerk wird durch einen Firewall
geschützt.
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