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Dr. Hannelore Hämmerle
Pressesprecherin
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MPI für Astrophysik, Garching

Press Releases

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Kippenhahn-Preis 2014 wird an zwei Nachwuchswissenschaftler verliehen

3. August 2015
Beim diesjährigen Sommerfest des MPA gab es viel Grund zum Feiern: mit Richard D’Souza und Marco Selig haben gleich zwei MPA-Nachwuchswissenschaftler herausragende wissenschaftliche Arbeiten geschrieben und erhalten hierfür den Kippenhahn-Preis 2014. Außerdem stellte das Fest auch den krönenden Abschluss der Biermann-Lectures von Isabelle Baraffe da, bei denen sich dieses Jahr alles um Exoplaneten drehte. [mehr]
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Biermann Vorträge - Wie modelliert man einen Exoplaneten

22. Mai 2015
In den diesjährigen Biermann-Lectures wird Professor Isabelle Baraffe von der Universität Exeter über die Modellierung von Planeten außerhalb unseres Sonnensystems sprechen. In ihren Vorträgen wird sie verschiedene Aspekte näher beleuchten, von der inneren Struktur der Exoplaneten bis hin zu ihrer äußeren Atmosphäre. [mehr]
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Staubige Strukturen in einer weit entfernten Galaxie

9. April 2015
Wissenschaftler des Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA) kombinierten hochauflösende Bilder der ALMA-Teleskope mit einem neuen System zum Entzerren der Bilder einer starken Gravitationslinse, um so das erste detaillierte Abbild einer jungen und entfernten Galaxie zu erhalten, die mehr als 11 Milliarden Lichtjahre von der Erde entfernt ist. Die rekonstruierten Bilder zeigen, dass die Sternentstehung den interstellaren Staub aufheizt und ihn in drei unterschiedlichen Regionen einer größeren Verteilung stark zum Leuchten bringt. Das deutet darauf hin, dass das Objekt eine rotierende Scheibengalaxie sein könnte, die wir von der Seite sehen. [mehr]
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Eiichiro Komatsu mit Hayashi-Chūshirō-Preis ausgezeichnet

25. März 2015
Am 19. März, ehrte die Astronomical Society von Japan MPA-Direktor Eiichiro Komatsu mit dem "Hayashi-Chūshirō-Preis" während der jährlichen Frühjahrstagung an der Universität Osaka. Der Preis wird an Wissenschaftler verliehen, die wichtige Beiträge zu den Bereichen Astronomie und Astrophysik geleistet haben. Der Hayashi-Chūshirō-Preis wurde 1996 gegründet, mit einem Teil des Preisgeldes für den Kyoto-Preis, den Hayashi 1995 erhielt. Komastu ist der 19. Preisträger dieser prestigeträchtigen Auszeichnung. [mehr]
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Das Softwarevermächtnis der Planck-Mission

24. März 2015
Die Planck-Mission zur Vermessung des kosmischen Mikrowellenhintergrundes (CMB) brachte nicht nur unser Verständnis des Universums einen großen Schritt weiter, sie erschuf auch eine Reihe fortschrittlicher Softwaresysteme. Drei miteinander zusammenhängende Software-Pakete, die am Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA) speziell für die Planck-Mission entwickelt wurden, sind jetzt für den Einsatz in weiteren Projekten öffentlich zugänglich: das Basis-Simulationspaket, welches Daten aus künstlichen Himmelsbeobachtungen mit Planck und anderen CMB-Experimenten erzeugen kann, das "ProC" Workflow-System, um Arbeitsabläufe zur wissenschaftlichen Datenanalyse zu planen und durchzuführen, sowie die Datenverwaltungskomponente "DMC", um die Ergebnisse der komplexen Prozesse in Datenbanken zu sichern. [mehr]
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Rashid Sunyaev erhält Zel'dovich-Goldmedaille von der Russischen Akademie der Wissenschaften

20. März 2015
Das Präsidium der Russischen Akademie der Wissenschaften (RAS) beschloss 2015, MPA-Direktor Rashid Sunyaev mit der nach Ya.B. Zel'dovich benannten Goldmedaille auszuzeichnen, für eine Reihe von den Veröffentlichungen über das sehr frühe Universum. Diese enthalten insbesondere Berechnungen über die letzte Streuung der Photonen (als das Universum durchsichtig wurde) und die Schwarzkörperstrahlung, die später als der kosmische Mikrowellenhintergrund beobachtet werden konnte. Die RAS ehrt damit zum ersten Mal einen Wissenschaftler mit dieser Medaille für herausragende Arbeiten auf dem Gebiet der Physik und Astrophysik. Der Preis wurde nach dem sowjetischen Physiker und physikalischen Chemiker Ya B. Zel'dovich benannt, der Rashid Sunyaevs Doktorvater war und mit dem Sunyaev viele Jahre zusammenarbeitete. [mehr]
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Rashid Sunyaev erhält Eddington-Medaille der Royal Astronomical Society

1. März 2015
Die Eddington-Medaille der Royal Astronomical Society geht in diesem Jahr an Professor Rashid Sunyaev, Direktor am Max-Planck-Institut für Astrophysik und Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften. Sie wird für die Einzelleistung eines Wissenschaftlers verliehen, der sich in besonderer Weise um die theoretische Astrophysik verdient gemacht hat. [mehr]
 
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