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Dr. Hannelore Hämmerle
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MPI für Astrophysik, Garching

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Eiichiro Komatsu zum APS-Fellow ernannt

19. Oktober 2015
In seiner September-Sitzung ernannte die American Physical Society (APS) MPA-Direktor Eiichiro Komatsu zum Fellow. Er erhält diese Auszeichnung für seine herausragenden Beiträge zur Physik, insbesondere für seine Arbeiten bei der Analyse der kosmischen Hintergrundstrahlung und der Physik des frühen Universums. [mehr]
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Die Lösung des systematischen Messfehlers bei der hydrostatischen Massenmethode für Galaxienhaufen

1. Oktober 2015
Immer neue Beobachtungen von Galaxienhaufen bieten großartige Möglichkeiten die Natur der Dunklen Energie zu erforschen. Gleichzeitig stellen sie aber auch große Herausforderungen an die Wissenschaftler. Das "hydrostatic mass bias"-Problem, das zu einem systematischen Fehler bei der Abschätzung der Masse von Galaxienhaufen führt, ist dabei eine der größten Einschränkungen für präzise Kosmologie mit Galaxienhaufen. Jetzt haben Forscher am MPA eine Methode entwickelt, um diesen Fehler zu korrigieren. [mehr]
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Neue Grenzen für spektrale Verzerrungen des kosmischen Mikrowellenhintergrunds

1. September 2015
Neue Daten des Planck-Satelliten und des South-Pole-Telescopes für den kosmischen Mikrowellenhintergrund (CMB) ergeben, zusammen mit einem neuen, am MPA entwickelten Algorithmus zur Komponentenseparation, sehr viel genauere Grenzen für zwei Parameter, die die Abweichung des CMB von einer Schwarzkörperstrahlung messen. Diese Ergebnisse können genutzt werden um neue Physik im frühen Universum einzuschränken und die Korrelationen zwischen den primordialen Fluktuationen auf sehr kleinen mit denen auf sehr großen Skalen zu untersuchen. [mehr]
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Simona Vegetti baut eigene Nachwuchsgruppe am MPA auf

25. August 2015
In der Astrophysik ist der Gravitationslinseneffekt mittlerweile ein gebräuchliches Werkzeug, um die Verteilung der Dunklen Materie einzuschränken. Simona Vegetti jedoch verwendet diesen Effekt für einen ganz bestimmten Zweck: mit hochauflösenden Bildern von starken Gravitationslinsen versucht sie kleine Satellitengalaxien im fernen Universum zu finden und ihre Eigenschaften einzugrenzen. Vor kurzem wurde sie zur Leiterin einer Max-Planck-Nachwuchsgruppe am MPA ernannt, mit der sie ihre Studien unter Verwendung dieser Technik entscheidend ausweiten kann. [mehr]
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Kippenhahn-Preis 2014 wird an zwei Nachwuchswissenschaftler verliehen

3. August 2015
Beim diesjährigen Sommerfest des MPA gab es viel Grund zum Feiern: mit Richard D’Souza und Marco Selig haben gleich zwei MPA-Nachwuchswissenschaftler herausragende wissenschaftliche Arbeiten geschrieben und erhalten hierfür den Kippenhahn-Preis 2014. Außerdem stellte das Fest auch den krönenden Abschluss der Biermann-Lectures von Isabelle Baraffe da, bei denen sich dieses Jahr alles um Exoplaneten drehte. [mehr]
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Dreidimensionale Computermodelle stützen Neutrinos als Ursache von Supernovaexplosionen

1. August 2015
Neueste Computersimulationen in drei Dimensionen nähern sich einer Antwort auf die jahrzehntealte Frage wie massereiche Sterne als Supernovae explodieren. Bereits Mitte der 1960er Jahre wurde vorgeschlagen, dass Neutrinos dabei eine zentrale Rolle spielen, weil der neu entstehende Neutronenstern im Zentrum eines sterbenden Sterns diese in riesiger Zahl abstrahlt. Doch erst jetzt, mit den stärksten verfügbaren Supercomputern, konnten die Wissenschaftler zeigen, dass dieser neutrinogetriebene Explosionsmechanismus tatsächlich funktioniert. [mehr]
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Wie Sterne aus molekularem Gas entstehen

1. Juli 2015
Die Sternentstehungsrate in Galaxien ändert sich erheblich, sowohl bei verschiedenen Galaxientypen als auch über galaktische Zeitskalen hinweg. MPA-Astronomen haben nun versucht, genauere Einblicke zu erhalten, wie sich das interstellare Medium in unterschiedlichen Galaxien verändert, indem sie das molekulare Gas in einer Vielzahl von Galaxien untersuchten: von Gas-armen, massereichen elliptischen Galaxien bis hin zu irregulären, in denen viele neue Sterne entstehen. Außerdem untersuchten sie auch unterschiedliche Regionen innerhalb der Galaxien, von den Zentren bis hin zu den äußeren Scheiben. Dabei fanden sie heraus, dass die charakteristische Zeit für den Verbrauch des Gases sowohl von der Stärke der lokalen Gravitationskräfte als auch von der Sternentstehungsaktivität in der Galaxie abhängt. [mehr]
 
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