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MPA News

Mädchen trotzen kaltem April-Wetter

27. April 2017

Wie in den vergangenen Jahren, lud das MPA Ende April wieder 30 Mädchen ein, um mehr über Astronomie und eine Karriere in der Wissenschaft zu erfahren. Diese Veranstaltung war Teil des jährlichen Girls' Day, einer deutschlandweiten Initiative, um Mädchen zu ermutigen, mehr über eher männlich dominierte Berufsfelder zu erfahren. Obwohl das Wetter nicht mitspielte, waren die Mädchen sehr aktiv und trotzten Kälte und Regen, um das Teleskop auf dem Dach zu besichtigen und ihre "Raketen" zu starten.

30 Mädchen wollten am Girls' Day mehr über die Arbeit einer Astrophysikerin erfahren. Bild vergrößern
30 Mädchen wollten am Girls' Day mehr über die Arbeit einer Astrophysikerin erfahren.
Leider verhinderte das Wetter einen Blick durchs Teleskop - aber nicht aufs Teleskop. Bild vergrößern
Leider verhinderte das Wetter einen Blick durchs Teleskop - aber nicht aufs Teleskop.

Die Sonne, Sternbilder, Galaxien, die Ausdehnung des Universums, Zerlegung von Licht – am Girls' Day wurden die Mädchen am MPA mit einer breiten Palette astronomischer Objekte und Themen konfrontiert. Unterstützt von vielen Helfern, konnten sie verschiedene einfache Experimente durchführen und dabei über astronomische Themen und Methoden diskutieren. In der digitalen Planetarium-Show "Das All im Wandel" gingen sie auf eine Reise vom Himmel über Garching bis zum Ende des Universums; im Observatorium auf dem MPA-Dach konnten sie eines der wichtigsten Werkzeuge der Astronomen besichtigen.

Die Mädchen zeigten viel Interesse an den astronomischen Themen und stellten viele Fragen, sowohl während des Programms als auch am Ende, als einige Wissenschaftlerinnen ihren Karriereweg und ihre jetzige Arbeit kurz vorstellten. Während dieser Diskussion fragten die Mädchen dann nicht nur nach Details zu den erforschten Objekten und dem Forschungsprozess allgemein, sondern auch über die Rahmenbedingungen in der Wissenschaft, wie z.b. was den Forscherinnen an ihrer Arbeit nicht gefällt oder wie viel Freiheit eine einzelne Forscherin besitzt, ihre eigenen Interessen zu verfolgen.

 
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